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Gesundheitspolitik

Die neue Gesundheitsversicherung - Das bringt die Gesundheitsreform den Versicherten (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Alle Neuerungen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) ausführlich erklärt und mit vielen anschaulichen Beispielen.

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Drogen- und Suchtbericht 2008 (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Der Drogen- und Suchtbericht beleuchtet die wichtigsten Tendenzen in diesem Bereich im vergangenen Jahr und stellt verschiedene Maßnahmen dar, wie Suchtprobleme angemessen aufgegriffen werden können Umfang:88 Seiten Stand:Mai 2006

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Gesundheitspolitische Informationen 03/08 (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Aus Erfahrungen lernen/ Dem Brustkrebs auf der Spur/ Zukunft der Gesundheitsberufe/ Frauen tun dem Sport gut/ Heute gerecht, morgen zu teuer/ Girl's Day 2008 Umfang:8 Seiten Stand:Juli 2008

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Gesundheitsämter im Wandel - Abschlussbericht (2002) (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Ziel der vorliegenden Studie ist die Darstellung und Einschätzung der AIDS- und STD-Angebote in Gesundheitsämtern in Deutschland vor dem Hintergrund der Implementation des Infektionsschutzgesetzes zum 1.1.2001. Umfang:100 Seiten

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Gut zu wissen – das Wichtigste zur Pflegereform 2008 (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

In dieser Informationsbroschüre finden Sie die wichtigsten Neuerungen, die die Bundesregierung mit der Pflegereform 2008 auf den Weg gebracht hat. Umfang:21 Seiten Stand:Juli 2008

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Gutachten zum Ausstieg aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Daten zur Altersstruktur der Ärzteschaft und zur Arztzahlenentwicklung deuten darauf hin, dass das Thema "Ärzteschwemme" der Vergangenheit angehört und künftig eher von einem Nachwuchsmangel auszugehen ist. Die Zahl der Ärzte im Praktikum sowie die Zahl der berufstätigen Ärzte unter 35 ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen, und das obwohl die Zahl der Erstsemester im Fach Humanmedizin in den letzten Jahren weiterhin leicht ansteigt. Als Erklärung für diesen Zusammenhang wird einerseits die steigende Zahl von Studienabbrechern bzw. -wechslern genannt, andererseits wird vermutet, dass deutsche Ärzte in den letzten Jahren vermehrt berufliche Alternativen in nicht-kurativen Bereichen anstreben oder die kurative Tätigkeit im Ausland ausüben. Vor diesem Hintergrund hat Rambøll Management im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) ein "Gutachten zum Ausstieg aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland" angefertigt. Insgesamt verfolgt dieses Gutachten folgende Ziele: die Zusammenführung und Aufarbeitung der Datenlage und der vorliegenden Studien zum Thema Arztzahlenentwicklung sowie die Bewertung der Studien und des vorhandenen Datenmaterials, die genauere Analyse der Gründe für Studienabbrüche bzw. -wechsel sowie die Analyse der Gründe für die Abwanderung von Ärzten ins Ausland oder in nicht-kurative Bereiche die Zusammenfassung der Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen, die die Politik auf der jeweiligen Ebene in die Lage versetzt, auf die für die Berufsentscheidung relevanten Sachverhalte Einfluss zu nehmen.

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Pflegebedürftig. Was nun? (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Der Flyer hilft bei den ersten Schritten im Pflegefall. Er gibt einen kurzen Überblick über die richtigen Ansprechpartner, die verschiedenen Stufen der Pflegebedürftigkeit, das Verfahren zur Feststellung des Pflegebedarfs und wichtige Neuerungen der Pflegereform 2008. Im Flyer finden sich außerdem Hinweise, wie Sie Ihre oder die Situation Ihrer hilfsbedürftigen Angehörigen besser einschätzen können und an wen Sie sich wenden müssen, um Hilfe zu bekommen. Und: Sie erfahren, wo Sie weitere und vertiefende Informationen erhalten. Umfang:2 Seiten Stand:Juli 2008

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Ratgeber Pflege: Alles was Sie zur Pflege wissen müssen. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Der Pflege-Ratgeber bietet einen Überblick über das Pflegesystem und beantwortet die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pflege. Er soll Ihnen helfen, sich zurechtzufinden und sich zu informieren über die Möglichkeiten, die die soziale Pflegeversicherung bietet.

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Ratgeber zur neuen Gesundheitsversicherung (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Gesundheit ist die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen Lebenschancen, Fähigkeiten und Träume verwirklichen können. Dieser Ratgeber soll helfen, sich in unserem Gesundheitswesen besser zurechtzufinden und die neuen Möglichkeiten durch die Gesundheitsreform 2007 zu nutzen.

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Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Umfang:40 Seiten

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Vernetzung betriebsärztlicher und ambulanter Strukturen zur frühzeitigen Erkennung eines individuellen Bedarfs an Leistungen. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Mit dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SBG IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - hat der Gesetzgeber Vorstellungen und Perspektiven zur Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen entwickelt. Für deren Realisierung wurde das vorgenannte Forschungsprojekt in Auftrag gegeben. Untersucht wurde, wie sich die derzeitige Situation in Deutschland darstellt und welche Konzepte der Gesundheitsversorgung mit ihren Facetten der Prävention, Gesundheitsförderung, Kuration, Rehabilitation und Nachsorge vorhanden sind und als Grundlage für eine frühzeitige Intervention herangezogen werden könnten. Es wurden Handlungsempfehlungen formuliert, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um die Kommunikation zwischen dem Betroffenen, dem Betriebsarzt und dem Haus- sowie dem Facharzt zu ermöglichen bzw. sicherzustellen, damit sich abzeichnende Erkrankungen und Behinderungen rechtzeitig abgewendet werden können.

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Wenn das Gedächtnis nachlässt (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Ein Ratgeber für die häusliche Betreuung demenzkranker älterer Menschen

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Willkommen in der Solidarität. Ganz Deutschland wird krankenversichert (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Eine Versicherungschance für jeden Was heißt Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 1. April 2007 konkret? An wen muss ich mich wenden? Muss eine Krankenkasse mich wieder aufnehmen? Verständlich und übersichtlich gibt das Faltblatt einen schnellen Überblick für Informationssuchende. Für Multiplikatoren besteht im Adressfeld auf der Rückseite die Möglichkeit für einen Stempeleindruck.

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