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Forschung

"Inhalts- und Zielgruppenanalyse von Alkoholwerbung im Deutschen Fernsehen" (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Das Ziel der Studie besteht darin, das Gefährdungspotential von Alkoholwerbung auf Kinder und Jugendliche in Deutschland genauer abzuschätzen. Dazu wird eine Stichprobe von Alkoholwerbung und Sponsorenhinweisen - auch getrennt nach alkoholischen Getränkearten - im Deutschen Fernsehen über einen Zeitraum von 24 Wochen dokumentiert und untersucht in welcher Häufigkeit, zu welchen Zeiten und auf welchen Sendern Alkoholwerbung schwerpunktmäßig ausgestrahlt wird. Zusätzlich werden sechs prototypische Werbespots, durch Kinder und Jugendliche sowie durch Erwachsene beurteilt. Auf der Basis beider Studienteile lässt sich darstellen, dass ein Einfluss von Alkoholwerbung auf Kinder und Jugendliche am ehesten mit Werbung assoziiert ist, die Kinder und Jugendliche mögen. Werbung, die auf junge Erwachsene zugeschnitten ist, trifft auch den Geschmack von Kindern und Jugendlichen. Insbesondere jugendorientierte Musik, personenbezogene Images, innovative und Aktionselemente sprechen Kinder und Jugendliche an. Diese Art der Werbung macht auch den Hauptanteil an Werbung im Fernsehen aus

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Abschlussbericht über das Bundesmodellprojekt Designerdrogen - Sprechstunde der Klinik für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie der Universität Rostock. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Das Bundesmodell "Designerdrogen-Sprechstunde" (DDS) sollte klären, ob der Veränderung des Drogenmarktes in den 90er Jahren wirksam mit den Mitteln der bisherigen Drogen- und Suchttherapie und -bekämpfung begegnet werden kann. Das Projekt untersucht, welche Wege begangen werden können und sollten, um den Rechtsanspruch der Kinder und Jugendlichen, der aus § 35a KJHG folgt, durchzusetzen. Das zweite Ziel bestand darin, die Patientendaten zu Bedingungen, Folgen und Formen jugendlichen Drogenkonsums zu analysieren.

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Aufbau einer branchenunabhängigen Präventions- und Rehabiltationsberatung für kleine und mittelständische Unternehmen (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Aufbau einer branchenunabhängigen Präventions- und Rehabiltationsberatung für kleine und mittelständische Unternehmen - Jupp Schmitz lässt nach -Abschlussbericht

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Begutachtung behaupteter letaler und nicht-letaler Behandlungsfehler im Fach Rechtsmedizin (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Die Studie umfasst eine Datenanalyse bei Behandlungsfehlervorwürfen mit letalem (tödlichem) und nicht-letalem Ausgang. Die mittels eines Erhebungsbogens ausgewerteten Archivunterlagen beziehen sich auf einen Zeitraum von 10 Jahren (1990-2000) und verteilen sich wie folgt: 1. 4550 Einzelfälle von bundesweit 17 Instituten der Rechtsmedizin beinhalten Behandlungsfehlervorwürfe bei letalem Verlauf, 2. 434 Einzelfälle von bundesweit 8 rechtsmedizinischen Instituten Behandlungsfehlervorwürfe mit nicht-letalem Verlauf. Vergleichbare Untersuchungen gab es in der Bundesrepublik bisher nicht. Die vorliegende Studie liefert hier Erkenntnisse, die die bereits dezentral zur Verfügung stehenden Daten nicht abdecken können.

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Cannabisbezogene Störungen: Umfang, Behandlungsbedarf und Behandlungsangebot in Deutschland. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Umfang, Zunahme und Charakteristika cannabisbezogener Störungen sowie Behandlungsbedarf und Behandlungsangebot waren Themen des im Auftrag des BMGS durchgeführten Projekts. Das methodische Vorgehen umfasste Literaturrecherche, Reanalyse bereits vorhandener Daten und Erhebung neuer Daten durch Befragungen einer Auswahl von Einrichtungen, die an EBIS teilnehmen (Jahresstatistiken der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke in Deutschland) sowie von Klienten, die in den Einrichtungen betreut wurden und von therapeutischen Mitarbeitern. Der Bericht gibt den Forschungsstand zu Risiken und Folgeschäden des Cannabiskonsums wieder. Die Zunahme der Behandlungszugänge durch Personen mit primären Cannabisstörungen ist anhand der vorliegenden Daten als gesichert zu betrachten. Von den Autoren wurden auch Vorschläge gemacht für eine gezieltere Betreuung, die sich stärker als bisher an den unterschiedlichen Voraussetzung der Klienten orientiert sowie für die Weiterentwicklung von Behandlungsverfahren und Behandlungsorganisation.

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Compliance/Adhärenz bei antiretroviraler Kombinationstherapie und Einfluss der Therapiefortschritte auf die Lebens- und Handlungsperspektiven von Menschen mit HIV/AIDS (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Abschlussbericht Phase II

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Environmental Health Indicators - Indikatoren für Umwelt und Gesundheit (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Wie entwickelt sich die Luftqualität in unseren Städten, wie wirkt sie sich auf unsere Gesundheit aus? Fragestellungen wie diese sind wichtig, wenn Umwelteinflüsse auf die Gesundheit beurteilt werden sollen. Indikatoren ermöglichen, Daten und Informationen zur Umweltbelastung zusammenzufassen, um sie verschiedenen Nutzern zugänglich zu machen. Gleichzeitig können auch zeitliche Entwicklungen sichtbar gemacht und die Wirkungen politischer Regelungen nachvollzogen werden. Die Entwicklung eines internationalen Indikatorensystems soll langfristig zu einer effektiven öffentlichen Gesundheits- und Umweltpolitik in ganz Europa beitragen. Das Projekt untersucht, welche Indikatoren für diese Zwecke geeignet sein könnten.

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Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD) (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Die sog. ESPAD-Studie ist eine internationale Schülerbefragung zum Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen, die 2003 zum ersten Mal in Deutschland durchgeführt wurde. Europaweit war es die dritte Befragung. Diesmal beteiligten sich 40 europäische Länder. An der deutschen Studie haben die Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen teilgenommen. Mit der Studie sollte die Risikoeinschätzung hinsichtlich des Konsums von Suchtmitteln unter Schülern verbessert werden und Auskunft über Probleme geben, die durch den Substanzgebrauch verursacht werden.

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Freiwillige Krankenhausvergleiche zur externen Qualitätssicherung in der Psychiatrie - Endbericht - (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Mit dem von November 1997 bis Oktober 2000 durch das vormalige Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt "Freiwillige Krankenhausvergleiche mit der DGPPN-BADO zur externen Qualitätssicherung in der Psychiatrie" sollten Verfahren entwickelt und erprobt werden, wie die gesetzlichen Vorgaben im Bereich der (teil-)stationären Psychiatrie mit Hilfe des Merkmalskataloges der DGPPN-BADO so umgesetzt werden können, dass das Ziel der Qualitätssicherung auf der Basis geeigneter Daten und angemessener methodischer Verfahren erreicht wird.

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Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten - FreD (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) hat 2000 in Kooperation mit acht Bundesländern das Modellprogramm "Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten - FreD" aufgelegt. Hierzu hatte die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) eine Modellkonzeption entwickelt, ihr oblag zudem die bundesweite Projektkoordination. An 15 Modellstandorten (in acht Bundesländern) wurde Personen der Zielgruppe ein Angebot unterbreitet, das aus einem Einzelgespräch (In-Take-Gespräch) und einem achtstündigen Kursangebot bestand.Das Modellprogramm war insbesondere darauf ausgerichtet, für 14- bis 21-Jährige, aber auch junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr, die erstmalig wegen des Konsums von illegalen Drogen strafrechtlich auffällig geworden waren, frühzeitig ein kurzes, gezieltes (Hilfe-)Angebot bereitzustellen. Dabei sollten in erster Linie Polizei und Jugendgerichtshilfe diejenigen Personen ansprechen, bei denen - bei Vorliegen der strafrechtlichen Voraussetzungen - mit einer Einstellung des Verfahrens nach § 31a BtMG oder im Zusammenhang mit den §§ 45 u. 47 JGG zu rechnen war.Insgesamt haben im Erhebungszeitraum 675 Personen der Zielgruppe einen telefonischen Erstkontakt zum FreD-Angebot aufgenommen. Mit 569 (88,3 %) wurde ein In-Take-Gespräch durchgeführt. Danach wurde 514 Personen eine Kursteilnahme und 57 die Inanspruchnahme weiterer suchtspezifischer bzw. psychosozialer Hilfen empfohlen.

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Gesundheitsämter im Wandel - Abschlussbericht (2002) (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Ziel der vorliegenden Studie ist die Darstellung und Einschätzung der AIDS- und STD-Angebote in Gesundheitsämtern in Deutschland vor dem Hintergrund der Implementation des Infektionsschutzgesetzes zum 1.1.2001. Umfang:100 Seiten

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Gutachten zum Ausstieg aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Daten zur Altersstruktur der Ärzteschaft und zur Arztzahlenentwicklung deuten darauf hin, dass das Thema "Ärzteschwemme" der Vergangenheit angehört und künftig eher von einem Nachwuchsmangel auszugehen ist. Die Zahl der Ärzte im Praktikum sowie die Zahl der berufstätigen Ärzte unter 35 ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen, und das obwohl die Zahl der Erstsemester im Fach Humanmedizin in den letzten Jahren weiterhin leicht ansteigt. Als Erklärung für diesen Zusammenhang wird einerseits die steigende Zahl von Studienabbrechern bzw. -wechslern genannt, andererseits wird vermutet, dass deutsche Ärzte in den letzten Jahren vermehrt berufliche Alternativen in nicht-kurativen Bereichen anstreben oder die kurative Tätigkeit im Ausland ausüben. Vor diesem Hintergrund hat Rambøll Management im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) ein "Gutachten zum Ausstieg aus der kurativen ärztlichen Berufstätigkeit in Deutschland" angefertigt. Insgesamt verfolgt dieses Gutachten folgende Ziele: die Zusammenführung und Aufarbeitung der Datenlage und der vorliegenden Studien zum Thema Arztzahlenentwicklung sowie die Bewertung der Studien und des vorhandenen Datenmaterials, die genauere Analyse der Gründe für Studienabbrüche bzw. -wechsel sowie die Analyse der Gründe für die Abwanderung von Ärzten ins Ausland oder in nicht-kurative Bereiche die Zusammenfassung der Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen, die die Politik auf der jeweiligen Ebene in die Lage versetzt, auf die für die Berufsentscheidung relevanten Sachverhalte Einfluss zu nehmen.

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Hormonersatztherapie Ergebnisbericht (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Im Auftrag des BMGS und des Stern hat forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Berlin und Dortmund, eine repräsentative Untersuchung zum Thema Hormonersatztherapie durchgeführt. Im Rahmen der Studie interessierten zum einen die Häufigkeit der Anwendung von Hormonen im Zusammenhang mit einer Hormonersatztherapie sowie die konkreten Gründe für die Hormongabe. Zum anderen wurde ermittelt, wie die betroffenen Frauen auf die Nachrichten über Risiken der Hormonersatztherapie reagiert haben und in welchem Umfang sie von ihrer behandelnden Ärztin bzw. ihrem Arzt über den möglichen Nutzen und die Gefahren der Behandlung informiert wurden. Die Befragung richtete sich an Frauen im Alter zwischen 45 und 60 Jahren. Insgesamt wurde eine Fallzahl von 6.008 Befragten realisiert. Die Erhebung wurde vom 18. bis 31. Juli 2003 mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt.

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Hyperkinetische Störung als Krankenscheindiagnose bei Kindern und Jugendlichen (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Abschlussbericht einer versorgungsepidemiologischen Studie auf der Basis der Versichertenstichprobe KV Hessen/AOK Hessen.

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Integrative Organisationsstrukturen zur Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Mit dem Projekt sollten zwischen Klinik und Praxis vernetzte Versorgungskonzepte im Bereich der kinder- und jugendpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Behandlung erprobt werden. Es konnte gezeigt werden, dass das bereits vorhandene Versorgungsinstrument der "Sozialpsychiatrievereinbarung" (SPV) bereits erheblich zur integrativen Behandlung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher beiträgt. Darüber hinaus wurde dargestellt, dass integrative Versorgungsmodelle, wie sie mit der Gesundheitsreform 2000 und in abgeänderter Form im Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) festgeschrieben wurden, auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie geeignet sind, die medizinische Versorgung effizienter und ökonomischer zu gestalten.

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Kokainkonsum und kokainbezogene Störungen: Epidemiologie, Therapie und Prävention (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse zweier Projekte zusammen: Eine Studie beleuchtet die Forschungslage zu Kokain und kokainbezogenen Störungen wie sie sich in der aktuellen Literatur darstellt, in der andere Studie wurden bereits vorliegende Daten in Hinblick auf Fragestellungen zum Kokainkonsum ausgewertet.

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Prävention in der Schule (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

München hat von 2001 bis 2003 ein Projekt zur Sekundärprävention eingerichtet: Inside @ School, dessen wissenschaftliche Begleitung vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (damals noch BMG) und dem Bayrischen Sozialministerium gefördert wurde. Auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zwischen den Schulen und dem Träger betreuten sechs Suchtpräventionsfachkräfte über zwei Jahre je eine städtische Realschule bzw. ein Gymnasium und hatten den Auftrag, das System Schule als Externe für das Thema Sucht zu sensibilisieren und zu qualifizieren sowie gefährdete Kinder und Jugendliche möglichst früh zu erreichen und ihnen Hilfe anzubieten. Im Rahmen einer kontrollgruppengestützten Panelstudie konnten nach nur einem Jahr Untersuchungszeitraum signifikant positive Wirkungen der Projektarbeit nachgewiesen werden, z.B. auf das Konsumverhalten der SchülerInnen: eine im Vergleich mit den Kontrollschulen geringere Zunahme von Neu-RaucherInnen in den Interventionsschulen (IS), kein Anstieg des Alkoholkonsums in den IS im Untersuchungszeitraum und die niedrigsten Werte für Alkoholkonsum (überhaupt und hinsichtlich der Menge) und Trinkexzess(e) im letzten Jahr, eine geringe Nähe zu Haschisch. Darüber wiesen die Ergebnisse auf schultyp- und geschlechtsspezifische Unterschiede sowie auf Zusammenhänge von Konsumverhalten und Risiko- bzw. protektiven Faktoren hin. Schließlich zeigten sich positive Effekte für das Gesamtsystem Schule, wie z.B. die Abnahme klassischer Schulsanktionen wegen Konsumverhalten zugunsten sekundärpräventiver Maßnahmen.

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Qualitätskontrolle der ambulanten bildgebenden Diagnostik (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Es handelt sich um den Abschlussbericht einer Studie zur Analyse röntgendiagnostischer und sonographischer Utersuchungen im ambulanten Bereich, die vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung gefördert wurde.

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Untersuchung über die Prädiktoren von Krankheitsentstehung (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Untersuchung über die Prädiktoren von Krankheitsentstehung und Langzeitverlauf bei ambulanten und stationären Patienten der Umweltmedizin am Fachkrankenhaus Nordfriesland (FKH-NF) unter der besonderen Berücksichtigung von Patienten mit MCS (Multiple Chemical Sensitivity) im Rahmen des Aktionsprogramms "Umwelt und Gesundheit" des BMGS

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Vernetzung betriebsärztlicher und ambulanter Strukturen zur frühzeitigen Erkennung eines individuellen Bedarfs an Leistungen. (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Mit dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SBG IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - hat der Gesetzgeber Vorstellungen und Perspektiven zur Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen entwickelt. Für deren Realisierung wurde das vorgenannte Forschungsprojekt in Auftrag gegeben. Untersucht wurde, wie sich die derzeitige Situation in Deutschland darstellt und welche Konzepte der Gesundheitsversorgung mit ihren Facetten der Prävention, Gesundheitsförderung, Kuration, Rehabilitation und Nachsorge vorhanden sind und als Grundlage für eine frühzeitige Intervention herangezogen werden könnten. Es wurden Handlungsempfehlungen formuliert, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um die Kommunikation zwischen dem Betroffenen, dem Betriebsarzt und dem Haus- sowie dem Facharzt zu ermöglichen bzw. sicherzustellen, damit sich abzeichnende Erkrankungen und Behinderungen rechtzeitig abgewendet werden können.

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Vorbereitung der Erhebung und Auswertung zur Prävalenz des Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndroms (ADHS) in Deutschland im Rahmen des Kinder- und Jugendsurveys des Robert-Koch-Instituts (Bundesministerium für Gesundheit (BMG))

Das Hyperkinetische Syndrom (HKS) bzw. das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktiviäts-Syndrom (ADHS) gilt als die häufigste psychiatrische Störung im Kindes- und Jugendalter. Genaue Daten zur Häufigkeit des Auftretens von ADHS in der Bevölkerung sind bisher wissenschaftlich nicht abgesichert. Durch die theoretischen Vorarbeiten, die im Rahmen dieses Forschungsberichts abgeschlossen werden konnten, lassen sich nunmehr die Daten in der Hauptphase des Kinder- und Jugendsurveys beim Robert-Koch-Institut im Hinblick auf ADHS/HKS interpretieren.

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